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Feuerwehrhandschuhe: Textil oder Leder?

Als Innovationsmotor sind wir seit über 100 Jahren am Markt und begeistern unsere Kunden immer wieder mit qualitativ hochwertigen Feuerwehrhandschuhen. Nun verraten wir, wohin der Trend bei den Materialien geht.

"Manche Feuerwehrleute schwören auf Textil und manche auf Leder. Und wer auf Qualität setzt, greift in beiden Fällen gerne zu unseren Handschuhen", betont unser Geschäftsführer Paul Loos. Der Markt ist im Umbruch und bringt immer modernere Textilmaterialien hervor. Diese gilt es, gegen Leder abzuwiegen. Denn beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile.

Vorteile des Textilfeuerwehrhandschuhs


Textilfeuerwehrhandschuhe können bei hohen Temperaturen gewaschen werden und eignen sich für die LCO2 Reinigung, bei der die Handschuhe garantiert zu 100 % sauber werden. Dies geschieht nicht im nassen Zustand und ist ein spezielles Verfahren. „Die Waschbarkeit bei 60 Grad wird bei Ausschreibungen immer öfter verlangt", weiß unser Verkaufsleiter Raimund Sekyra. Textilhandschuhe sind meist leichter als Leder-Modelle und erlauben eine bessere Hydrophobierung, wodurch eine frühere Wasseraufnahme verhindert wird. Der Textilfeuerwehrhandschuh Siga PBI Plus 5 von ESKA gehört zu den Vorzeigemodellen am internationalen Markt. Einzigartig ist der patentierte, anatomisch geformte sowie feuer- und schlagfeste Schalenknöchelprotektor aus einem von ESKA speziell entwickelten Material, der zusätzlich vor Schlägen, Stößen und enormer Hitze schützt. Der Handschuh ist
durch das GORE-TEX Insert wind- und wasserdicht, atmungsaktiv und erreicht bei Schnittfestigkeit, Abrieb und Weiterreißfestigkeit die höchste Leistungsstufe nach EN 659:2003 + A1:2008.

Was für den Lederfeuerwehrhandschuh spricht


Ledermodelle sind der Ursprung der Feuerwehrhandschuhe und konnten im Laufe der Zeit durch die Erfindung unzähliger Materialien immer wieder aufzeigen. "Heute gibt es Länder, die hauptsächlich Textilfeuerwehrhandschuhe bevorzugen, aber in Zentraleuropa findet der Lederfeuerwehrhandschuh nach wie vor guten Absatz", freut sich unser Geschäftsführer Paul Loos. Das von uns verwendete Leder hat einen sehr hohen Dämmwert und zeichnet sich zudem durch höchste Hitzeschutzwerte und bester Grifffreudigkeit aus. Wir fertigen als einziger Produzent unsere Feuerwehrlederhandschuhe aus einem ganz speziell zugerichteten, reißfesten Kalbsleder. Dieses wird in der ESKA-Lederfabrik höchst fachmännisch ausgerichtet. "Dadurch erreichen wir beim Feuerwehr-Lederhandschuh absolute Höchstwerte beim Abrieb und einen Schrumpf von 0,0 %. Das Leder ist bestens feuerresistent und hydrophobiert gegen Wasser, Schmutz, Öl und Benzin zugerichtet. Beim Kauf sollte man im Sinne einer optimalen Taktilität auf einen dreidimensionalen Schnitt achten, der bei unseren Handschuhen schon beim Einstiegsmodell MARS 2 eingearbeitet ist. Alle Fütterungen und weiterverarbeiteten Wertmaterialien sind dem neuesten Standard der Textilfeuerwehrhandschuhe angepasst. Das Modell Super Mars 5 mit dem brandneu entwickelten Schnittschutzfutter aus Kevlar® inklusive Stahl-Fiberglas und Silberfäden garantiert Einsatzkräften auch in Extremsituationen eine Sicherheit auf Top-Niveau.

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